Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Hildesheim!

Kreisgruppe Hildesheim

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Hildesheim!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die BUND Kreisgruppe Hildesheim setzt sich ehrenamtlich für Natur- und Umweltschutz „vor der Haustür“ also in Stadt und Landkreis Hildesheim ein. Wir machen sowohl aktive Naturschutzarbeit (Pflege und Neuanlage von Biotopen wie z.B. Streuobstwiesen, Halbtrockenrasen, Feuchtgebiete), als auch kommunale Umweltpolitik In unserer Öffentlichkeitsarbeit zeigen wir auf geführten Wanderungen oder Radtouren die Schönheit der Natur vor unserer Haustür. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

Programm 2021

Die weiterhin wegen der Corona Pandemie bestehenden Beschränkungen machen alle gemeinschaftlichen Aktivitäten, die nicht auch online durchführbar sind, nahezu unmöglich.

Daher sehen wir davon ab, jetzt wie gewohnt unser gedrucktes Programm für das erste Halbjahr zu veröffentlichen. Zu groß war die Enttäuschung der engagierten ehrenamtlichen Organisatoren im letzten Jahr, als wir nach und nach nahezu sämtliche Veranstaltungen am Ende absagen mussten. Wir arbeiten darauf hin, zeitnah ein neues Programm mit allen Terminen bis zum Jahresende zur Verfügung zu stellen.

Zum jetzigen Zeitpunkt planen wir ab Mai wieder gemeinsame Veranstaltungen in der Natur. Die vorläufigen Termine werden wir in Kürze hier auf unserer Homepage und in den sozialen Medien veröffentlichen.


Kampagne für mehr Wasserschutz

Das Wasser braucht uns!

Aktuell führen wir eine Kampagne zum Thema "Das Wasser braucht uns".

Sie können uns bei dieser Kampagne mit einer Spende helfen:

BUND Landesverband Niedersachsen Kreisgruppe Hildesheim,

IBAN: DE86 2595 0130 0050 7221 89 bei der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine.

Verwendungszweck: Spende SALZ

Weiteres zum Thema "Wasser" finden Sie HIER.


Mit vielen Helferinnen und Helfern die Amphibien-Schutzaktion erfolgreich beendet

Über den Krötenzaun schauende Kröte Über den Krötenzaun schauende Kröte  (T. Dedolf)

In der diesjährigen 42 Tage andauernden Sammelaktion am Röderhof haben rund 50 Amphibienretter - so viele Unterstützer wie nie zuvor - insgesamt über 31.000 Tiere sicher über die Straße zu ihren Laichgewässern gebracht.

Damit steigen die geretten und dokumentierten Tierzahlen seit 2017 kontinuierlich an; von rund. 21.000 auf nunmehr 31.000 Amphibien in 2021.

Den ganz überwiegenden Teil stellen die Erdkröten mit rund 27.500 Tiere dar, weitere 3.500 Molche konnten erfasst werden; darunter auch 299 der besonders geschützten Art der Kammmolche.

Aufgrund der lang anhaltenden kalten Temperaturen haben die freiwilligen Helfer von Ende Februar bis Mitte März nur übersichtliche Mengen von Tieren in den Sammeleimern vorgefunden. Mit den steigenden Temperaturen Ende März zogen die Amphibien dann jedoch zu Tausenden los, um vom Wald zu den Laichgewässern zu wechseln und haben die Sammlerinnen und Sammler richtiggehend gefordert.

Nach Ostern musste der Schutzzaum allerdings rasch wieder abgebaut werden, da sich direkt schon wieder größere Tiergruppen auf den Rückweg zum Wald machten.

Der BUND dankt allen Helferinnen und Helfern sowie der Unteren Naturschutzbehörde für die gute Zusammenarbeit.


Arbeitsgruppe „Artenschutz an Gebäuden“

Fassadengestaltung - Lebensraum für Tiere

Entdeckerturm bei Langenholzen Entdeckerturm bei Langenholzen - als Beispiel und Inspiration für unser geplantes Projekt  (W. Wolze)

Wir beabsichtigen, eine Arbeitsgruppe „Artenschutz an Gebäuden“ einzurichten und suchen Interessierte.

An einem beliebten Fahrrad- und Wanderweg nah der Innerste steht uns eine großflächige Gebäudewand zur Verfügung, die zu einem besonders öffentlichkeitswirksamen Blickfang zum Thema Artenschutz am Gebäude umgestaltet werden soll.

„Schon mit einfachen, kostengünstigen Mitteln kann an Gebäuden die unmittelbare Umgebung von Flora, Fauna sowie das Mikroklima aufgewertet werden“, so der Initiator der Arbeitsgruppe Wilhelm Wolze.

Den Betrachtern sollen exemplarisch Anregungen zur Umsetzung eigener Maßnahmen an Fassaden geboten werden, die eine nachhaltig ökologische Wirkung entfalten. Bei der Renovierung und Dämmung von Wänden sowie auch beim Neubau lassen sich derartige Aspekte von vornherein einplanen und umsetzen.

Interessierte Helfer, die sich an Konzept und Umsetzung beteiligen möchten, sind herzlich willkommen. Besondere Vorkenntnisse oder eine Mitgliedschaft sind nicht erforderlich.

Kontakt: wwolze(at)t-online.de oder 05064/467


Projekt "Libellenflugplatz Steuerwald"

Beschäftigt mit der Gewässerstrukturgütekartierung Beschäftigt mit der Gewässerstrukturgütekartierung  (U. Schmidt)

Die Stadt Hildesheim wird den Mühlgraben beim Gut Steuerwald renaturieren und wieder an die Innerste anbinden. Im Bundeswettbewerb „Naturstadt - Kommunen schaffen Vielfalt“ wurde dieses schöne Projekt namens „Libellenflugplatz Steuerwald“ ausgezeichnet und mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 € unterstützt.

Als kleinen Beitrag zu diesem Projekt steuern wir eine vorher/nachher Gewässerstrukturgütekartierung bei. Hierzu haben zwei unserer Gruppe sich diesen zukünftigen Seitenarm der Innerste genau angesehen und kartiert.


Unsere Eulen und Greifvögel brauchen dringend Hilfe – JETZT!

Schleiereule Schleiereule  (A. Krueger)

Angelika Krüger, die Leiterin der Eulen AG von NABU und OVH Hildesheim hat sich mit einer Bitte an uns gewandt.

Schleiereulen und auch Greifvögel brauchen im Winter unsere Hilfe, da sie bei gefrorenem Boden und geschlossener Schneedecke keine Mäuse finden. Eine solche Situation überleben die Eulen und Greife nur eine Woche, nach zwei Wochen sterben sie.

Bitte helfen sie ihnen, indem Sie den Eulen Zugang zu Scheunen und Ställen oder Ähnliches geben!

Streuen Sie Mäusefutter (Mais-, Getreide-, Sonnenblumenkörner, Dreschabfälle) an geschützten Stellen im Freien oder in der Scheune aus um Mäuse anzulocken. Man kann das Mäusefutter auch auf und um einen Strohballen oder einen Haufen aus Stroh und Heu streuen, dann ziehen die Mäuse dort ein und die Eulen und Greife können sich bedienen.

Die Eulen und Greifvögel danken es Ihnen, indem sie kostenlos, giftfrei und zuverlässig über das ganze Jahr den Mäusebestand dezimieren.

Diese Bitte richtet sich zwar hauptsächlich an Landwirte, aber es wäre natürlich gut, wenn auch jeder andere, der dazu die Möglichkeit hat, dies umsetzen würde.


Gronauer Streuobstwiese: Ein Platz für den Spatz

Nistkasten an einer Weide Nistkasten an einer Weide  (B. Brehm)

In den letzten Tagen erfolgte die jährliche Kontrolle der Nistkästen auf unserer Streuobstwiese in Gronau. Unsere Nistkästen sind auch in der Brutsaison 2020 sehr gut angenommen worden. Mehrheitlich sind die Kästen von Blau- und Kohlmeisen für die Aufzucht des Nachwuchses ausgewählt worden. Aber auch in 2020 gab es in einigen Nistkästen Platz für den Spatz. In zwei kontrollierten Kästen fanden sich Nester von Feldsperlingen.

Spatz ist nicht gleich Spatz. Die bekanntesten Arten sind Haussperling und Feldsperling. Europaweit sind allerdings noch der Italien-, der Weiden- und der Schnee- sowie der Steinsperling zu nennen.

Der Feldsperling (Passer montanus) galt in Deutschland lange Zeit als Alltagsvogel. Leider ist er inzwischen auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten auf der Vorwarnstufe geführt.

Durch die vielerorts großflächigen Monokulturen in der Landwirtschaft in Europa ist das Nahrungs- und Brutplatzangebot für den Feldsperling heute sehr eingeschränkt.

Unsere Streuobstwiese bietet beides: Nahrung und Brutplätze – einen Platz für den Spatz.


"Zukunftsfuttern"

Um gemeinsam über eine zukunftsfähige Landwirtschaft zu diskutieren, hat die BUNDjugend Hildesheim am Freitag, den 29. Januar 2021 (ab 19 Uhr) zum ‚Zukunftsfuttern‘ eingeladen.

Eingeladen dazu wurden: Hendrik Stolze - Landwirt auf dem Bio-Hof Stolze, André Brun - Solidarische Landwirtschaft Sonnengarten Sorsum, Stephan Hesser vom Landvolkskreisverband Vorstadtgemüse, konventionelle Landwirt*innen (mit Interesse zum Umstieg), Vertreter*innen der Landwirtschaftskammer, Vertreter*in der Landjugend und BUNDjugend Niedersachsen.

Ziel war der Austausch von Erfahrungen sowie Gespräche über Herausforderungen und Ziele aus verschiedenen Perspektiven. Die Veranstaltung fand im Ratskeller Hildesheim statt und wurde für alle Zuschauer*innen live auf dem Kanal des Kultur Stream von Lito Bürmann und Lucy Schreiber übertragen.

Dabei gab es die Möglichkeit für Zuschauer*innen im Live-Chat mit zu kommunizieren und aktiv dabei zu sein!

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und im Anschluss auf dem YouTube-Kanal des KulturStream veröffentlicht.


Richtigstellung

Erwähnung des BUND im Artikel in der HiAZ ist nicht korrekt

Am 26. Januar 2021 erschien in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung der Artikel "Kreis Hildesheim: Landwirte planen Blühflächen auf 50 000 Quadratmetern".

In diesem Artikel wird u. A. geschrieben, dass der BUND die Landwirte beraten hätte. Dies ist allerdings nicht der Fall, berichtigt der Vorsitzende der Hildesheimer BUND Kreisgruppe Matthias Köhler.

Abgesehen davon ist es natürlich begrüßenswert, dass große Blühflächen für den Insektenschutz geschaffen werden sollen. Inzwischen haben wir Kontakt zu den beteiligten Landwirten aufgenommen und erfahren, dass diese Flächen für mehrere Jahre erhalten bleiben sollen, was ebenfalls im Sinne des Insektenschutzes ist. Zur Auswahl des Saatguts haben wir Informationen ausgetauscht und bleiben im Kontakt.


Absage des Arbeitseinsatzes "Kopfweidenschnitt"

Der geplante Arbeitseinsatz auf unserer Streuobstwiese in Gronau am 6. Februar muss Coronabedingt leider ausfallen.


"Wir haben es satt"

Eigentlich sollte am 16. Januar 2021 wieder die jährliche große Demonstration in Berlin stattfinden, auf der für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und globale Solidarität demonstriert werden sollte.

Aber dieses Mal müssen wir - wegen der Coronapandemie - eine andere Art wählen um unseren Unmut über eine gescheiterte EU-Agrarreform, Bankrotterklärungen in der Klimakrise und ein fatales Abkommen mit den Mercosur-Staaten zum Ausdruck zu bringen.

Die "Wir haben es satt"- Demo wird 2021 zu einer großen Bildaktion.  Die Idee ist, dass jeder einen oder mehr Fußabdücke malt oder bastelt, seine Botschaft zur Agrarwende dazuschreibt und uns schickt. Achten Sie bitte darauf, umweltfreundliches Papier und Farben zu verwenden. Vielleicht lässt sich in der Weihnachtszeit auch aus Verpackungsresten etwas herstellen. Stichwort "Upcycling". Vorlagen und Tipps gibt es hier.

Diese Fußabdrücke werden dann Teil des großen Protestbildes für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Ob ausgemalte Vorlagen oder selbstgemacht – wir freuen uns über alle Fußabdrücke, die sich mit einer Botschaft für die Agrarwende auf den Weg nach Berlin machen.

Die eingeschickten Fußabdrücke sollten am 13. Januar in Berlin sein. Wer will, kann sie direkt dorthinschicken:

BUND e. V., Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin, Stichwort: Aktion Fußabdruck

Unsere Kreisgruppe wird allerdings auch gemeinschaftlich ein Fußabdruck-Paket nach Berlin schicken. Wer seine Abdrücke in diesem Paket mitschicken will, sollte dafür sorgen, dass sie spätestens am 10. Januar im BUND Büro (BUND, Scheelenstraße 22, 31134 Hildesheim) sind.

Mehr zum Thema gibt es hier.

Einige der Fußabdrücke


Trotz OVG Urteil: Auf Böller verzichten und Jahreswechsel angemessen begehen

Matthias Köhler hat in seiner Funktion als Kreisnaturschutzbeauftragter folgenden Aufruf gestartet, den auch wir unterstützen:

das OVG Lüneburg hat das Feuerwerksverbot in Niedersachsen aufgehoben. Dennoch sollten wir uns vom schwierigen Jahr 2020 in angemessener Form und ohne Böllerei verabschieden. So werden Infektions- und Verletzungsrisiken vermieden und das Personal in den Kliniken entlastet.

Darüber hinaus gibt und gab es schon immer gute Gründe, auf Raketen und Knallfrösche zum Jahreswechsel zu verzichten: Saubere Luft ohne Feinstaub, kein Stress für Wild- und Haustiere, keine Abfallberge am Sylvestermorgen. Auch aus Sicht des Umwelt-, Klima- und Naturschutzes ist es daher wünschenswert, wenn Bürger ihr „Recht auf Böllern“ nicht nutzen und Kommunen das Feuerwerk auf öffentlichen Plätzen wo möglich verbieten. Einen ruhigen und sauberen Start in das neue Jahr könnten wir als so wohltuend empfinden, dass wir auch in Zukunft auf nicht mehr zeitgemäße Traditionen verzichten und neue Formen finden, das neue Jahr freudig, aber ohne Böllerei zu begrüßen. Die Natur und viele Mitmenschen werden es danken.


Dem Klimaschutz im Landkreis ein Gesicht geben

Die gemeinnützige Klimaschutzagentur des Landkreises Hildesheim möchte mit ihrem neuen Angebot „Dem Klimaschutz ein Gesicht geben“ gute Beispiele aus dem Alltag der Hildesheimer Bürger der Öffentlichkeit vorstellen.

Wir finden dies eine gute Aktion. Wenn Sie also etwas für den Klimaschutz tun und sich an der Aktion beteiligen wollen, dann schauen sie doch mal auf die Seite vom Landkreis Hildesheim.


Bebauungspläne werden ökologisch

Stadt Hildesheim hat eine neue Leitlinie

Wenn in der Stadt Hildesheim neue Bebauungspläne beschlossen oder auch Baugebiete ausgewiesen werden, gibt es jetzt einen Ökostandard. Mit dem Beschluss der "Leitlinie für Bebauungsplanfestsetzungen für Ökologie, Umweltschutz und Klimaschutz" hat der Stadtentwicklungsausschuss eine Basis dafür gelegt, dass in diesen Fällen die Umweltaspekte nicht jeweils neu diskutiert werden müssen.

Vielmehr liegt jetzt ein Mindeststandard vor, der ohne besondere Begründung nicht unterschritten werden darf. Dieser beinhaltet insbesondere:

  • Begrünung von Flachdächern,
  • Obergrenzen für die Flächenversiegelung,
  • Wasserdurchlässigkeit befestigter Flächen,
  • klimagerechte Vorgaben für Gärten und Vorgärten (keine Steingärten und Vorgabe von insektenfreundlicher Bepflanzung),
  • Einfriedungen nicht durch Mauern oder Gabionen, sondern durch Gehölzhecken und Rankzäune,
  • Mindestvorgaben für öffentliches Grün,
  • Vorgaben zum Energieverbrauch und dem Einsatz erneuerbarer Energien,
  • Insektenfreundliche Beleuchtung und Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse.

Hiermit ist ein erster Schritt zur Stärkung der Belange von Natur und Umwelt bei Bebauungsplänen getan. Die BUND Kreisgruppe Hildesheim begrüßt dieses und freut sich, hierzu wichtige Impulse geliefert zu haben.

Am besten für die Umwelt ist es natürlich, wenn nicht neu gebaut, sondern modernisiert und energetisch saniert wird. Wohn- und Gewerbegebiete, die unvermeidbar neu ausgewiesen werden müssen, sollten "grün" sein. Das gilt nicht nur für die Außenflächen, Dach- und Fassadenbegrünung sondern auch für Mobilitäts-, Energieversorgungs- und Beleuchtungskonzepte. Hier ist sicher noch mehr machbar als in den neuen Leitlinien vorgegeben wird, aber die Richtung, die die Stadt sich selbst vorgibt, stimmt. Planer und Bauherren können sich darauf einstellen.


Wohin mit dem Klärschlamm?

Auf Wunsch des Rates der Stadt Hildesheim haben sich die Kreisgruppen der Umweltverbände BUND und NABU mit dem Thema Klärschlammverwertung und der Frage der Standortauswahl beschäftigt. Wir haben eine umfangreiche Einschätzung des Vorhabens erarbeitet.

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FAQ zum Thema Monoklärschlammverbrennungsanlage

Wie beschrieben hat die BUND Kreisgruppe Hildesheim eine positive Einschätzung zur geplanten Monoklärschlammverbrennungsanlage in Hildesheim abgegeben. Dies hat offenbar viele überrascht. Uns erreichen Fragen wie:

Was ist mit den Hildesheimer Umweltverbänden los? Warum sind BUND und NABU für die Verbrennung von Klärschlamm?


Diese und weitere Fragen werden hier vereinfacht beantwortet.
 


Gerzen, Gronau und neue MitstreiterInnen

Erste Apfelernte Erste Apfelernte  (M. Köhler)

Engagement, Freude und Spaß prägten die beiden letzten Arbeitseinsätze in Gerzen auf unserem Wildkatzenkorridor und die Pflegearbeiten auf unserer Streuobstwiese in Gronau. Eine besondere Erwähnung müssen dabei unsere ersten selbst gepflügten Äpfel erfahren. Die kleine Verkostung der Äpfel wurde mit einem gemeinsamen, „… das war sehr lecker …“,  gekrönt.

Besonders gefreut hat es uns auch, dass sich mehrere neue MitstreiterInnen aktiv vor Ort eingebracht haben. Herzlich willkommen!

Nach der erneuten Corona-Pandemie bedingten Pause geht es dann gemeinsam weiter – spätestens zum bereits terminierten nächsten Arbeitseinsatz in 2021 in Gronau. Einfach auf unserer Internetseite vorbeischauen – oder unseren Social Media Aktivitäten folgen.


Herbst auf der Streuobstwiese Gronau


"DigiFit"

Kreisgruppe freut sich über eine Spende der Sparkasse

Unter dem Motto „Digi-Fit“ konnten sich Vereine im Geschäftsgebiet der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine um finanzielle Unterstüzung für die Digitalisierung der Vereinsarbeit bewerben. Neben 199 anderen Bewerbern hat auch das Team der BUND Kreisgruppe Hildesheim schnell auf den Aufruf reagiert - und durfte sich über eine Spende von 500,00 Euro freuen.

Das Geld werden wir voraussichtlich dafür nutzen, den in die Jahre gekommenen stationären PC im Büro um ein Notebook zu ergänzen. Während der Pandemie sind wir damit "HomeOffice ready", können wieder Erreichbarkeit sicherstellen und z.B. die Homepage pflegen. Hoffentlich bald können wir damit auch auf Veranstaltungen, Vorträgen und Ständen unterwegs sein, über die Vereinsarbeit berichten und neue aktive Mitglieder gewinnen.

Der Sparkasse sagen wir herzlich "Dankeschön"!


BUNDjugend sammelt Müll an der Steingrube

13.10.2020

BUNDjugend sammelt Müll an der Steingrube BUNDjugend sammelt Müll an der Steingrube  (K. Luchs)

Am Dienstagnachmittag haben wir von 16 -18 Uhr fleißig Müll gesammelt - und haben dabei nicht mal ansatzweise die ganze Steingrube packen können, obwohl 11 tatkräftige Helfer*innen dabei waren.

Der Müll wurde feinsäuberlich in Plastik- und Restmüll getrennt. Viele Menschen hatten sehr viel Spaß und auch spontan konnte der ein oder andere Mensch zum Mitmachen überzeugt werden.

Zitat des Tages (eines spontanen jungen Mannes, der vom Basketballspielen Pause machte, um uns zu helfen): "Viele finden Müllsammeln halt doof, aber ich sag mir halt: Das ist unsere Erde".


Klimademos sind zurück

Die Gruppe Fridays for Future hat das erste Mal seit Monaten wieder demonstriert – der BUND hat unterstützt

Fridays For Future Demo in Hildesheim  (M. Köhler)

Das erste Mal seit Corona gab es am Freitag dem 25. 9. wieder weltweite Klimademonstrationen – auch in Hildesheim. Gleich an fünf Orten in der Stadt hat die Gruppe Fridays for Future zeitgleich demonstriert.

Auch die BUND Kreisgruppe Hildesheim hat sich dem Aufruf angeschlossen und hat den am Hindenburgplatz startenden Zug begleitet.


Arbeitseinsatz auf dem Wildkatzenkorridor in Schlewecke

26.9.2020

Arbeitseinsatz Wildkatzenkorridor Schlewecke Arbeitseinsatz Wildkatzenkorridor Schlewecke  (R. Beckerschmidt)

Um 10.00 Uhr am Samstagmorgen haben wir uns am Wildkatzenkorridor in Schlewecke getroffen.

Es sollten die alten Reste eines Zauns und Stacheldrahts entfernt werden. Außerdem haben wir uns in dem Gebiet mal wieder umgeschaut, alte Baumhüllen und anderen Müll entfernt und weitere anfallende Arbeiten verrichtet.

Trotz des leichten Regens war es ein schöner Vormittag!


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